Die Reise 2011/12

In INDIEN mit MATTHIAS WEIGOLD

vom 27. Dezember 2011 bis 11. Januar 2011

 

Was wir erlebt haben:

Unser Quartier nach der Ankunft in GOA war wieder Camilson's Beach Resort an Benaulim Beach.

Die ersten Ausflüge führten uns mit dem Lokalbus auf den alten Markt von Margao, in die alte Hauptstadt Old Goa, zu den Tempeln von Ponda und zum Hippie-Nachtmarkt von Anjuna.

Mit dem Zug sind wir dann von Margao aus mit einmal Umsteigen eine Tagesreise weit ins Innere Indiens gefahren: Nach Badami.

Der kleine Ort ist soigar noch etwas indisch lauter chaotischer, aber auch farbig exotischer geworden. Wieder haben wir mit dem Aufstieg in die dramatische Bergfestung begonnen und dort lange verweilt. Den Besuch der tief in die Felsen geschlagenen Höhlentempel haben wir uns mit drei munteren Schuklassen und frechen Affen geteilt. Und natürlich habe ich meine Mitreisenden zu dem abgelegenen und überaus romantischen Mahakuta Tempel geführt, wo die 1000 Lingams stehen und Kinder im Tempel-Bassin baden. Und natürlich haben wir ein kleines Feuerritual mitgemacht.

Eine ziemlich wilde Busfahrt hat uns diesmal nach Hampi gebracht – aber die indischen Busfahrer sind gelassene Meister ihrer krachenden und ächzenden Gefährte. Unverändert stehen in dem irrealen von roten Felsblöcken gesäumten Flusstal 1000 große und kleine Tempel. Nur der bunten Hampi Basar ist verschwunden. Die Tempel von Hampi sollen archäologisch korrekt und sauber dastehen, meinen die Behörden. Natürlich haben wir den Mantanga Hill erklommen, haben vor seinem kleinen Gipfeltempel sitzend das unglaubliche Panorama genossen und haben uns am nächsten Tag mit kleinen Rundbooten über den Fluss an den Aufstieg zum von Affen bewachten Hanuman Tempel bringen lassen. Den Sonnenuntergang kann man nur mit Stille feiern.

Nach Goa zurückgekehrt sind wir dann wieder mit dem bewährten Nachtbus. Und die Stunde nach der Ankunft um 4:00 Uhr morgens in Margao, während der wir uns in einem kleinen 25-Stunden-Café mit heißem Kaffee verwöhnt und erholt haben, war eine andere Form der Meditation.

Die verbleibenden Tage haben wir genutzt für Entspannung, Baden, Strandwanderungen, für eine Fahrt nach Palolem, dem legendären Paradiese Beach der Hippies und zu einem authentischen Abendessensbesuch bei meiner goanischen Gastfamilie in der Villa Rebello.

Und dann kam der Tag der Rückreise ...