Informationen zur Reiseführung
In INDIEN mit MATTHIAS WEIGOLD
"Von der Sonnenküste Goas zu den magischen Königstädten von Karnataka"

Termin: Mittwoch, 26. Dezember 2018 – Freitag, 11. Januar 2019
Preis: 1.700,00 Euro ab Goa
Der Flug Deutschland – Goa – Deutschland ist selbst zu buchen.

 

Die Orte:

Goa ist der kleinste und wohlhabendste Bundesstaat Indiens. Rund 450 Jahre lang - bis 1961 - war Goa portugiesische Kolonie, und noch heute spürt man auf Schritt und Tritt, dass hier eine relativ harmonische Verschmelzung der Kulturen Asiens und Europas stattgefunden hat. Indischer Hinduismus und ein mediterran geprägtes Christentum existieren nebeneinander. Für die Inder gilt Goa mit seinen endlosen Palmenstränden als das Florida Indiens, und viele Brautpaare träumen davon, hier ihre Flitterwochen zu verleben. Für Europäer ist Goa ein idealer Ausgangspunkt, um Indien kennenzulernen.

Ankunftsort und Ausgangspunkt unserer Ausflüge in Goa ist das kleine Küstenstädtchen Benaulim. Der etwa 25 Kilometer lange Benaulim Beach gehört zu den ruhigen und ursprünglichen Stränden Goas. Hier können wir noch jeden Morgen beobachten, wie die Fischer in schweren Ruderbooten den Fang der vergangenen Nacht an Land bringen.

Den exotischen Zauber Indiens wird man in dem durch 450 Jahre portugiesisch-katholische Kolonialzeit geprägten Goa allerdings nur ahnen. Um diesen Zauber vollkommen zu finden, führe ich Euch nach Osten in den Nachbarstaat Karnataka.

Badami liegt etwa auf halber Strecke zwischen Goa und Hampi. Dieser abgelegene Ort war zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung eine mächtige Hauptstadt des Königreiches der Chalukyas. In die Felswände geschlagene Höhlentempel und eine dramatische Sandsteinfestung überragen das aus niedrigen, weiß getünchten Häusern bestehende Badami – ein spektakuläres Szenario. Nur eine Fahrstunde entfernt liegt der sehr malerische Tempel von Mahakuta, in dessen Tempelbecken man sogar baden kann.

Hampi war tausend Jahre lang das religiöse Zentrum eins großen Hindureiches. Zahllose Ruinen von Tempeln und Basaren entlang eines Flusses, der sich durch eine grandiose Felslandschaft schlängelt, zeugen von dieser Vergangenheit. Doch Hampi bietet mehr als nur beeindruckende Steinmonumente, denn einer der alten Tempel ist bis heute in Betrieb. Er wird jeden Tag von Wallfahrern zu Gebet und Opferritualen besucht. Dort können wir das fremde Wesen des Hinduismus, seine Räume, Farben und Klänge sowie die Hingabe der Gläubigen hautnah erleben. Und noch einen dritten Grund gibt es, Hampi als Ziel unserer Reise zu wählen: Während viele andere interessante Schauplätze Indiens heiß, staubig und anstrengend sind, bietet Hampi einige sehr angenehme Rastplätze.

 

Das Wetter:

Die Monate Dezember und Januar gelten als die besten Reisemonate. Tagsüber ist es normalerweise hochsommerlich warm (bis 30 Grad), am Meer weht jedoch immer ein kühler Wind, sodass auch heiße Tage angenehm sind. Nachts kann es manchmal kühl werden, bitte nehmt darum auch einen Satz wärmerer Kleidung mit. Die Meerestemperatur beträgt über 25 Grad. Das Wasser ist sauber und ideal zum Schwimmen.

 

Die Gesundheit:

Ich bitte Euch, Eure Gesundheitsvorsorge (Impfstatus von Tetanus und Hepatitis) mit Eurem Hausarzt abzuklären. Ein Tipp: Whisky und Grapefruitkern-Extrakt haben sich während all meiner Indien-Aufenthalte als natürlicher Schutz gegen Magen- oder Darmerkrankungen gut bewährt. Für alle Fälle empfehle ich den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.

 

Das Visum:

Für den Aufenthalt in Indien benötigt man ein Visum. Seit 2010 wird das von Agenturen abgewickelt. Am leichtesten geht das über das Internet, z.B. bei www.visum-indien.info, wo es auch eine Info-Hotline gibt: 0800 88 00 898 (kostenlos aus dem Festnetz) oder 030 4030 3976.

Das normale 6-Monats-Touristen-Visum kostet etwa 50 Euro, dazu kommen eine Bearbeitungsgebühr von ca. 12,00 Euro und Agenturgebühren von ca. 20 Euro.

Wichtig: Das Antragsformular für das Visum muss erst im Internet ausgefüllt und dann ausgedruckt und mit dem Pass (Gültigkeit mindestens noch 6 Monate!) und zwei identischen Passbildern eingeschickt werden. Und: Die Fotos für das Visum müssen unbedingt 5 x 5 cm groß sein, das bei uns übliche Format der Automatern wird nicht akzeptiert! Fotoateliers bieten dieses Sonderformat aber inzwischen an.

Die Bearbeitungszeit beträgt derzeit mindesten 1 Woche, also rechtzeitig das Visum beantragen.

 

Das Geld:

Die Währung in Indien sind Rupees, 100 Euro ≈ 7.000 Rupees. Euros werden in allen Wechselstuben eingetauscht. Vor Ort kann man an den Geldautomaten (=ATM-Maschinen) mit Kreditkarten Bargeld ziehen.

 

Die Kommunikation:

Handys mit deutscher SIM-Karte funktionieren in Indien gut, das Telefonieren ist aber teuer. Da man fast überal WLAN findet, ist Kommunikation per Smartphone oder Tablet über Skype, WhatsApp oder Facebook leicht möglich.

 

Das Essen:

Dass Essen in Indien ist würzig, exotisch und köstlich! Beim Unterwegssein sind die Gerichte schärfer, aber immer noch sehr schmackhaft. Doch ist es in Indien sehr wichtig, auf die Bekömmlichkeit des Essens und die Hygiene bei der Zubereitung zu achten, um Magen-/Darm-Verstimmungen zu vermeiden. Darum essen wir, soweit möglich, nur an Plätzen, die erprobt sind und sich bewährt haben.

 

Die Buchung:

Mit der schriftlichen Anmeldung zur Reise (an Matthias Weigold, Trogerstraße 24, 81675 München) wird eine Anzahlung von 500,00 Euro (auf Konto Matthias Weigold, IBAN: DE08 7002 0270 0000 4643 36) fällig. Bitte alle Zahlungen mit dem Vermerk „Reiseführung Goa 2018/19“ versehen. Damit ist ein fester Platz bei dieser Reiseführung gebucht. Die restlichen 1.200,00 Euro bitte ich in bar nach Indien mitzubringen.

Ich empfehle auf jeden Fall eine Reiserücktrittsversicherung sowie genaue Information darüber, in welchen Fällen diese Versicherung tatsächlich wirksam wird.

 

Offene Fragen:

Sollten noch Fragen offen sein, die diese Informationen nicht oder nicht ausreichend beantworten, ist ein persönliches Gespräch willkommen.

 

Persönlicher Kontakt + Anmeldung:

Telefon: 089 – 4192-9710 – E-Mail: weigold@quinn-ms.de

 

Wichtiger Hinweis hinsichtlich Reiserecht § 651k BGB, gültig ab 1. Juli 2018

1. Ich veranstalte keine Indienreisen, sondern biete nur Reiseführungen in Indien an. Die Teilnehmer*innen buchen ihre An-und Abreise nach Indien unabhängig von mir. 2. Ich biete diese Reiseführungen nur gelegentlich an. 3. Ich biete meine Reiseführungen nicht gewerblich an. Alle Beträge sind so kalkuliert, dass zuletzt ein Ergebnis von annähernd ± Null entsteht. 4. Die Anzahlun der Teilnemer*innen dienen dazu, meine eigenen Kosten zur sorgfältigen Vorbereitung der Reiseführung zu decken. 5. Der im Angebot genannte Gesamtpreis dient als Orientierungshilfe, welche Ausgaben in Indien ungefähr zu kalkulieren sind. 6. Die Teilnehmer*innen bringen die Mittel für die zu erwartenden Kosten selbst nach Indien mit und bezahlen dort Zug um Zug für die Übernachtungen, das Essen und die Transportkosten. 7. Gemäß § 651k Abs. 6 BGB bin ich demnach nicht zur Ausstellung eines Reisesicherungsscheins verpflichtet.